Japanische Meditation mit Zen (ausgefallen)


Meditation wird im buddhistischen Kulturraum von Mönchen, Nonnen und Laien als kontemplative Versenkung in den Augenblick praktiziert. Im traditionell kriegerischen, shintoistischen Japan hat sich daraus vor etwa tausend Jahren die Zen-Meditation entwickelt, die mit ihrer klaren, buddhistischen Ethik die gesamte Alltagskultur der Japaner tief durchdrungen und weiterentwickelt hat. Zen hat so im Land der aufgehenden Sonne eine atemberaubende Kultur der Stille, Kampfkunst, Ästhetik und Selbstverwirklichung hervorgebracht. Heute üben im Westen viele Anfänger Zen, idealerweise in bequemer, dunkler Kleidung.



Daniel Kaiser
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